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 MON(D)tagsgebet

Ein Gebet für sich selbst und für Frieden auf der ganzen Welt.

Jeden Montag um 8.08 Uhr abends!

Ein Aufruf zum geistigen Klimawandel!

"Schmelzt das Eis in euren Herzen" Angaangaq

 Blog - Gemeinsamer Weg

 

Erinnert ihr euch noch an die Montagsdemonstrationen in der ehemaligen DDR? Die Montagsdemonstrationen haben ihren Ursprung in den Friedensgebeten, die 1982 regelmäßig in Leipziger Nikolaikirche stattfanden. 
Am Anfang als die Friedensgebete eingeführt wurden, soll die Anzahl eher gering gewesen sein und dann hat die Anzahl stetig zugenommen. Ich bin überzeugt, dass die Gebete in der Gemeinschaft eine große Wirkung hatten und das es dadurch auch möglich war, dass die Montagsdemonstrationen so friedlich verlaufen konnten und vor allem der Wunsch nach einer friedlichen Vereinigung möglich war. Da ich in Dresden geboren bin, war ich als 13 - jähriges Mädchen selbst bei einer Montagsdemonstration dabei. Ich kann mich heute noch an die Energie erinnern und das ich mich immer gefragt habe auch mit 13 Jahren „Warum kann nicht auf der ganzen Welt Frieden sein? Warum verletzen sich Menschen gegenseitig?“ - Lange fand ich keine Antwort darauf. Zwischenzeitlich habe ich geglaubt, dass ich auch nichts daran ändern werde und kann. 
Dann führte mich mein Weg zu einer Meditation aus reiner Neugierde und da behauptete eine Frau „Jedes Gebet ist stärker als eine Atomwaffe!“. Dieser Satz blieb in mir hängen. Irgendetwas sagte mir, dass sie recht hat … heute ist es eine Gewissheit für mich!
Da ich aber immer noch nicht an mich glaubte und alle Antworten immer im Außen suchte, begann ich trotzdem nicht mit beten und ignorierte einfach mein Inneres (Ich hatte doch so viele andere Dinge, die gerade wichtiger schienen als zu beten oder zu meditieren.)
Es dauerte Jahre bis ich vor allem durch Angaangaq (Schamane aus Grönland) verstand, dass alles in mir liegt und dass ich sehr viel verändern kann. Er sagte zu mir immer wieder „Liebe dich zuerst selbst!“ 
Der Weg sich selbst wirklich zu lieben führt nur darüber, dass man anfängt in sich zu gehen und seiner inneren Stimme zuhört. Ich durfte erkennen, wie sehr mein Herz geschlossen (zugefroren) war für mich selbst. Als ich es dann schaffte mein Herz für mich selbst immer mehr zu öffnen, öffnete sich für mich auch ganz viel Verständnis. Ich verstand auf einmal, warum ein Gebet oder ein Wunsch der vom Herzen kommt so stark sein kann. Ich begriff, wenn ich einen Wunsch oder ein Gebet von Herzen und in Liebe aussende, dass es eine große Wirkung hat. Wie groß muss dann die Wirkung sein, wenn wir alle zusammen beten oder Wünsche aussenden, die aus unserm Herzen kommen? Die Erinnerung an den Mauerfall 1989 hat mir gezeigt, wie groß die Wirkung sein kann!
Ich habe das Gefühl, dass es unsere Welt braucht, dass wir diese Friedensgebete montags wieder in die Welt rufen. Weil ich mir immer noch wünsche, dass wir auf der ganzen Welt in Frieden zusammen leben können und das wir sorgsam mit unsere EINEN Erde umgehen. Jeder einzelne von uns kann etwas dazu beitragen. Der Weg führt nur über unser eigenes Herz.
 
Ich werde ab heute jeden Montag um 8.08 Uhr abends ins Gebet gehen und für ein friedliches Miteinander auf der ganzen Welt beten. 
 
Ich wünsche mir aus ganzem Herzen, dass sich mir Weltweit Menschen anschließen werden. Es spielt keine Rolle auf welche Weise. Es gibt unterschiedliche Gebete. Es kann singen, trommeln, tanzen oder was auch immer sein. Alles was euer Herz euch sagt. 
 
Habt ihr Fragen dazu? Meldet euch gern bei mir! Kontakt
 
 
 
Doreen Wild - Mobil: 01626118065